12. März 2020
mw-admin

Corona und IT: Das müssen Sie jetzt beachten.

­Die Corona-Krise wirkt sich zunehmend auch auf den Arbeitsalltag aus. Bei integrate-it sind wir gut vorbereitet – und haben noch ein paar Tipps für unsere Kunden zusammengestellt.

Alle Mitarbeiter bei integrate-it sind mit Laptops ausgestattet und können so von überall aus arbeiten. Mobiles Arbeiten ist bei integrate-it Standard. Neue Kolleginnen und Kollegen, die bisher noch nicht mobil oder von Zuhause gearbeitet haben, machen wir aktuell dafür fit. Selbst wenn wir unser Büro Corona-bedingt schließen müssten, sind wir arbeitsfähig. Wir sind wie gewohnt per Ticketsystem, Mail und Telefon erreichbar.

Die Überwachung der Kundensysteme, unseres Rechenzentrums und Managed Services durch unsere Monitoringsysteme ist auch bei mobiler Arbeit gewährleistet.

Durch unsere bundesweite Vernetzung innerhalb der iTeam Systemhauskooperation haben wir innerhalb des Netzwerks gegenseitige Unterstützung organisiert. Sollte ein IT-Partner in einer Region besonders stark betroffen sein, stehen damit ausreichend Spezialisten zur Verfügung. Dies sichert auch uns und damit unsere IT-Dienstleistung ab.

­Verfügbarkeit der integrate-it IT Services.

­Videokonferenzen über Teams: Microsoft verschenkt Lizenzen.

Wenn Ihr Unternehmen noch kein Office 365 hat, können Sie aktuell dennoch über das Collaboration Tool namens Microsoft Teams zusammenarbeiten. Microsoft verschenkt ab sofort für sechs Monate die Premiumlizenz. Diese ermöglicht im Gegensatz zur Standardversion, dass Videokonferenzen organisiert werden können. So können Sie Ihre Mitarbeiter aus dem Homeoffice zusammenholen.

Microsoft hat einen Plan entwickelt, der sicherstellt, dass alle Dienste auch bei Ereignissen wie der aktuellen Corona-Krise funktionieren. Selbst in China, wo laut Microsoft eine 500-prozentige Zunahme an Teambesprechungen, Anrufen und Konferenzen sowie einen 200-prozentigen Anstieg bei der Nutzung von Teams auf mobilen Geräten festgestellt wurde, läuft alles stabil.

­Die Cloud läuft stabil – dafür sorgt auch Microsoft.

­Hardwarelieferengpässe möglich. Sprechen Sie uns bitte frühzeitig an.

China ist einer der Hauptproduzenten von Hardware-Produkten. Viele Fertigungsstätten stehen still. Sollten Sie aktuell etwas Dringendes benötigen, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Wir versuchen dann unser Bestmögliches. Stellen Sie sich aber bitte darauf ein, dass es in den nächsten Wochen und Monaten zu Lieferengpässen kommen kann.

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das sollten Sie jetzt tun: