Secu­rity Check-up

In Anbe­tracht der anhal­tenden Meldungen über erfolg­reiche Cyber­an­griffe, von Angrei­fern verschlüs­selte Unter­neh­mens­daten oder lange Service–  und Produk­ti­ons­un­ter­bre­chungen, stellt sich für viele Unter­nehmen die Frage, wo man in Sachen IT-Sicher­heit grade steht.

Tech­ni­sche Maßnahmen sind dabei immer der erste Fokus, aber auch der Blick auf Prozesse und Orga­ni­sa­tion erfolgt immer häufiger.

Gehen Sie den nächsten Schritt

Der 360° Blick für kleine und mittel­stän­di­sche Unter­nehmen in Berlin und Brandenburg

Die Angriffs­vek­toren auf die Unter­neh­mens-IT sind schon in vielen Berei­chen bekannt, aber oft fehlt es an einem voll­stän­digen Bild der Lage.

Für eine Auswahl der sinn­vollen Maßnahmen sollte im ersten Schritt die eigene Bedro­hungs­lage und der Schutz­be­darf erfasst werden. 

Sobald der eigene Schutz­be­darf erfasst wurde, können die Bedro­hungen auf das eigene Unter­nehmen korrekt einge­schätzt und die Maßnahmen passend abge­stimmt werden.

Und erst im Zusam­men­spiel der tech­ni­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Maßnahmen kann der opti­male Schutz der eigenen IT-Infra­struktur entstehen.

Gute Prozesse sind die Grund­lage einer guten IT-Sicher­heit und wenn dazu auch tiefe, tech­ni­sche Analysen kommen, ergibt das einen voll­stän­digen Blick auf den eigenen Stand.

Wo stehen wir in Sachen IT-Sicherheit?

Wir haben bereits vorge­stellt, wie mit einer ITQ-Basis­prü­fung die orga­ni­sa­to­ri­sche Ebene geprüft wird oder wie mit Einzel­prü­fung wie der Active Direc­tory Analyse ein zentrales Element der IT geprüft und gehärtet werden kann.

Aber immer wieder wurde nach einer Basis­prü­fung der Wunsch an uns heran­ge­tragen, ob wir nicht auch ergän­zend die Systeme selber prüfen können. Auch um zu prüfen, ob die bishe­rigen Maßnahmen  gegriffen haben. Oder eben auch, um einen voll­stän­digen Status-quo zu erhalten.

So entstand unser Secu­rity Check-up, der die ITQ-Basis­prü­fung mit aktiven tech­ni­schen Analysen verbindet und so ein voll­stän­diges Bild liefern kann. 

Ähnlich wie die Basis­prü­fung, bieten wir unseren Secu­rity-Check-up in erster Linie für Firmen in Berlin und Bran­den­burg an, um sie im Anschluss besser betreuen zu können. Da wir beim Secu­rity Check-up Scans und Analysen auf Ihrem System durch­führen, steigen Aufwand und Komple­xität mit der Anzahl der Systeme im Netz­werk. Darum bieten wir ihn bevor­zugt für Unter­neh­mens­größen zwischen 20 und 300 Arbeits­plätzen an.

Wenn Sie eine größere Infra­struktur haben, spre­chen Sie uns gerne trotzdem an, wir prüfen dann gemeinsam mit Ihnen, ob wir oder einer unserer Partner am besten zu Ihnen passt.

Unser Secu­rity-Check-up im Überblick

Grund­lage des Secu­rity-Check-ups ist die ITQ-Basisprüfung.

Nach Abschluss und Auswer­tung der Basis­prü­fung analy­sieren wir Ihr Active Direc­tory, iden­ti­fi­zieren Schwach­stellen und Fehlkonfigurationen.

Im nächsten Schritt folgt dann ein Vulnera­bi­lity-Scan (Schwach­stellen-Scan) aller Systeme in Ihrem Netzwerk.

Aus den Ergeb­nissen dieser drei Analysen ergib sich ein umfas­sendes Bild des aktu­ellen Sicher­heits­status Ihrer IT-Infrastruktur.

Auf Basis ausführ­li­cher Berichte erör­tern wir mit Ihnen im Abschluss­ge­spräch die aktu­elle Situa­tion und empfehlen Maßnahmen, um gefun­dene Schwach­stellen zu beseitigen. 

 

Wenn Sie weiter­ge­hende Fragen zum Secu­rity-Check-up oder Ihrer IT-Sicher­heit haben, dann fragen Sie uns für ein unver­bind­li­ches Gespräch einfach an.

Nach dem Secu­rity-Check-up unter­stützen wir Sie natür­lich gern bei der konti­nu­ier­li­chen Opti­mie­rung Ihrer IT-Sicher­heit. Dazu bieten wir verschie­dene Managed Secu­rity Pakete an, deren Inhalte auf Ihren Bedarf abge­stimmt sind und ein monat­li­ches, für Sie kalku­lier­bares Angebot darstellen. So wird aus dem einma­ligen Check-up ein konti­nu­ier­li­cher Prozess, der alle Teile des Check-ups enthält.