28. März 2019 
Marc Wilhelmi 

IT-Support – wie proak­tive Wartung funktioniert?

Ohne regel­mä­ßige Wartung von PCs und Servern klaffen schnell Sicher­heits­lü­cken im System und es steigt die Neigung zu System­ab­stürzen. So häufen sich auch bei unserm IT-Support immer mehr Fälle, in denen fehlende Updates zum Ransom­ware- oder Troja­ner­be­fall geführt haben. Dabei sind die Updates, die Micro­soft regel­mäßig per Windows Update bereit­stellt, nur der klei­nere Teil der Aufgabe, da viele PCs auch in Firmen­um­ge­bungen Updates auto­ma­tisch herun­ter­laden und installieren.

Der andere Teil sind Updates und Patches für Anwen­dungen anderer Hersteller, wie Adobe Reader, Oracle Java, Google Chrome oder Mozilla Firefox. Auch hier gehen die Hersteller vermehrt dazu über, auto­ma­ti­sche Update-Mecha­nismen einzu­bauen, die Anwender dazu anhalten, die Updates zeitnah zu installieren.

Doch haben all diese auto­ma­ti­schen Update-Mecha­nismen mehrere entschei­dende Schwächen:

a) Sie benö­tigen oft Administratorrechte

b) Sie müssen akti­viert sein und die Instal­la­tion gestartet werden

c) Es gibt keine Kontrolle, ob die Updates durch­ge­führt wurden und erfolg­reich waren

Schon Punkt a) führt den allge­meinen Rat, nicht mit Admin-Rechten zu arbeiten, schnell ad absurdum: Entzieht man dem Nutzer die Admin-Rechte, kann eine Schad­soft­ware zwar poten­ziell weniger Schaden anrichten, der Nutzer kann aber auch keine wich­tigen Sicher­heits­up­dates installieren.

Auto­ma­ti­sche Updates – eine gute Lösung?

IT-Support schafft Abhilfe

In Firmen­netz­werken ist das der Punkt, an dem der IT-Support, entweder als eigener Mitar­beiter oder externes System­haus, ins Spiel kommt und diese Updates durch­führt und hoffent­lich überprüft.

Mit der zuneh­menden Anzahl an Arbeits­plätzen steigt der Aufwand für diese Updates schnell erheb­lich an, beson­ders wenn man die Empfeh­lung für guten IT-Support, Sicher­heits­up­dates möglichst zeitnah zu instal­lieren, beher­zigt. Denn Oracle, Adobe und Micro­soft verteilen Ihre Updates je nach Bedarf quer durch den Kalender und halten den Turn­schuh-Admin ziem­lich auf Trab. Und da schleicht schnell die Hoff­nung ein, dass am Ende auch ohne Updates schon nichts passieren wird.

In größeren Umge­bungen können Admi­nis­tra­toren häufig auf Tools zurück­greifen, die solche Aufgaben zentral erle­digen, aber in Konfi­gu­ra­tion und Pflege komplex sind. Was sich in großen Netzen bewährt und auch finan­ziell rechnet, ist in kleinen und mitt­leren Netzen häufig nicht wirtschaftlich.

Mit inte­grate Remote Managed Work­sta­tion (iRMW) bieten wir Ihnen einen Service, der viele wich­tige Funk­tionen großer Manage­ment-Lösungen bietet und vor allem auch für kleine Umge­bungen preis­wert ist. Ob Sie auf Windows, Macs oder Linux setzten, spielt dabei keine Rolle.

Über einen Manage­ment Agent, der auf jedem Client oder auch Server instal­liert wird, können die meisten Arbeiten, die sonst an jedem PC einzeln erle­digt werden müssten, auto­ma­tisch und zentral erle­digt werden.

Und Updates werden nicht nur auto­ma­tisch instal­liert, es wird auch über­wacht, ob die Instal­la­tion erfolg­reich war oder welche Updates noch fehlen.
Zusätz­lich werden wich­tige Werte wie der Füll­stand der Fest­platte, der Stand der Anti­virus-Soft­ware oder sich ankün­di­gende Hard­ware­fehler über­wacht, können problemlos Fern­war­tungen gestartet werden oder die instal­lierte Hard- und Soft­ware inven­ta­ri­siert werden.

Über Reports sind Sie auf Wunsch jeder­zeit über den genauen Stand informiert.

Zusatz­mo­dule wie ein Managed Backup, Soft­ware­ver­tei­lung oder Managed Anti­virus können dazu gebucht werden und runden das Paket ab.

Zentrales Manage­ment zum güns­tigen Preis

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